TSV Schott

Wintersport

Abteilungs Chronik

 

Skifreizeit Oberjoch 2011

Liebe Skifreunde des TSV Schott Abt.Wintersport,

Anfang Februar 2011 hatten wir gemeinsam einige schöne Tage in Oberjoch. Doris S. und Günter K. haben zum Erlebten einige Zeilen verfasst und diese geben wir hier zum Besten. Wir danken allen Teilnehmern, den Organisatoren und nicht zuletzt auch den Autoren der nachfolgenden Erlebnisberichte. Wir hoffen, dass es zu einer Neuauflage im 2012 kommt und grüßen alle mit einem Ski Heil

Siggi und Heidi

PS: Einige Bilder zum Erlebten findet Ihr in der Bildergalerie!

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Skifreizeit in Oberjoch – ein Bericht von Doris S.

Die TSV-Abteilung Wintersport unter Leitung von Hanne E. hat zur Freude aller Schneebegeisterten eine Freizeit in Oberjoch organisiert. Bei bester Unterkunft und Verpflegung im Haus Rheinland-Pfalz konnten wir uns vom 2. bis 5. Februar 2011 wohlfühlen.

Sportlich gesehen  wurde für jeden von uns das Richtige geboten. In den örtlichen Fachgeschäften ließ sich die Ausrüstung selbst in einer seltenen Größe in bester Qualität leihen.  So konnte man je nach Lust, Laune sowohl bummeln, wandern, Ski-langlaufen, skaten, rodeln oder Abfahrt-Ski fahren. Zur Entspannung am Abend war die Sauna genau richtig, um die Muskulatur zu lockern. Wer dann noch Kraft hatte, schob „alle Neune“ auf der Kegelbahn ( Wer war´s denn noch? )

Alpin-Ski

Für Alpin-Ski liegt das Haus Rheinland-Pfalz ideal. Nach wenigen Schritten über einen Parkplatz  kann man bereits in die Skier steigen und bis zu den modernen 6-er Sesseln des Iselerbahn-Liftes abfahren.

Die Liftkarten für das Gebiet, zu dem auch die Hornbergbahn in Hindelang für Rodelfreunde gehört, kauft man idealerweise am Idealhanglift oberhalb des Rheinlandpfalzhauses. Der Liftbetreiber ist ein Freund unseres Wirts und lässt auch mal die Rheinlandpfälzer auf dem Parkplatz parken, falls es am Haus zu eng wird. Ideal zum Einfahren ist dieser Lift auch, um nach der Sommerpause wieder das richtige Gefühl für die Skibelastung zu bekommen. Dann kann die Skirundreise beginnen.

Heidi, Siggi, Karl-Heinz und Uwe, Gunter und Doris, haben sich bereits vormittags auf der Piste gefunden. Mit Genuß werden zunächst die 3 großen Abfahrten vom Iselerhang befahren. Die Pisten sind bestens präpariert und an den steilen Stellen griffig. Es macht richtig Spaß. Nur die Tourenabfahrt war im oberen Waldabschnitt wegen offener Stellen und Wurzeln nicht befahrbar. Da hieß es „keuch und schwitz“ wieder zurück zur Strecke.

Die Mittagspause halten wir wohlverdient bei warmen Sonnenschein auf der Terrasse der Wiedhaghütte. Zuvor wagten wir noch eine weitere Tourenabfahrt entlang der Waldgrenze, dann auf einem schmalen Waldweg und schließlich im Tiefschnee.

Nach der Pause befahren wir aber noch die Grenzwiesenlifte, wo wir den Skinachwuchs des Oberallgäus beim Renn-Training bestaunen. 

Am Nachmittag schließen sich noch Roswitha und Gerhard an. Es klappt also gut, die Absprache über das Mobiltelefon im Gelände. Nun verabschieden sich so nach und nach die Skihasen. Nur Gerhard und Gunter kehren noch in der urigen Iselerplatzhütte ein. Aber zum Abschluß des ersten Sporttages wird noch im Pavillon an der Piste gefeiert.

Der zweite Skitag ist ebenso herrlich: gute Sicht, guter Schnee und besonders viel Freude bei Uwe. Er hat sich nagelneue Carver leihen können- nicht ganz so leicht bei seiner Größe- und ist begeistert von den weitaus besseren Fahreigenschaften. So haben wir an auch diesem Tag wiederum alle Pisten von Oberjoch mit viel Spaß befahren, gestärkt durch ein deftiges Mittagessen in der gut besuchten Iselerplatzhütte. Um 16 Uhr nehmen wir dann zusammen mit allen unseren Oberjoch-Wintersportlern bei einem vergnügten Treffen im Pavillon Abschied vom Schnee, danken unseren Organisatoren Hanne und Heidi und stoßen auf die Wiederholung der gelungenen Freizeit im nächsten Jahr an.

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Auswertung Oberjoch, hier die Gruppe Rodler – ein Erlebnisbericht von Günter K.

Zu An- und Abreise, Wetter und Schneeverhältnissen ist sicher genug gesagt worden, aber nicht alle sind mit Skiern in der Loipe gelaufen oder den Steilhang hinunter gefahren. Eine kleine aber kernige, im Nachhinein sogar mutige Truppe, hat es gewagt, die Rodelbahn in Hindelang hinunterzufahren. Mit modernster Ausrüstung ( high tec Schlitten Baujahr 91/92, aus hochqualfiziertem Holz und Stahl, Rennhosen aus schneesaugendem Stoff, Strickhandschuhen mit Kältegarantie usw.) stürzten wir uns in den Eiskanal, der mit scharfen Kurven versehen war und durch einen Wald führte. Die Rennstrecke war nicht nur gesäumt von hohen Tann, sondern auch von frustrierten Rennfahren, auch aus unserer Gruppe, die die eine oder ander Kurve nich bekommen hatten und sich mit dem Schlitten an der Hand erneut der Rennstrecke anvertrauten. War die Strecke morgens noch einigermaßen zu befahren, so war sie Mittags nur noch eine Kraterlandschaft, die uns das Letzte abverlangte. Vorkommnisse wie, der Schlitten blieb einfach stehen, der Rennrodler nicht, der fuhr einige Meter ohne Schlitten, waren keine Seltenheit. Wenn auch Teile der Truppe mit erheblicher Zeitverzögerung das Ziel erreichten, völlig durchnässt und abgeschlafft, so kann man trotzdem als Fazit zusammenfassen: Alle kamen durch, ein tolles Erlebnis, und im nächsten Jahr wird wiederholt.

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SMK 22.02.2011 

Weihnachtsfeier 2010

 

Am Vortag des 2. Advents fand wieder die allseits beliebte Weihnachtsfeier der Wintersportler statt. Wir trafen uns um die Mittagszeit vor dem Dom und dort Helmut Lehr, der mit uns eine launige Stadtführung zum Thema „Tatort Mainz und unterirdisches Mainz“ machte.

Durch Dom, Erbacher Hof und Altstadt führte er uns vor ein Haus in der Karthäuser Straße, in dem vor langer Zeit eine Mutter mit ihrem Sohn lebte, der sie meuchelte und allerlei skurriles unternahm, um seine Tat zu vertuschen. Auf der gegenüberliegenden Seite führte der Weg in einen historischen Innenhof der Badergasse, um den sich einige Geschichten ranken. Man saß dort in früheren Zeiten genüsslich in Badehäusern und hatte so seinen Spaß gehabt. Diese Art der Badekultur endete jedoch zum Leidwesen vieler, als man die hygienischen Probleme nicht mehr in den Griff bekam.

Dann wurde es unterirdisch - denn durchgefroren von Schnee und knackiger Kälte stiegen mehr als 20 Wintersportler in einen Weinkeller hinab und weckten die Lebensgeister mit Hilfe von Glühwein. So aufgewärmt begleiteten wir unseren nicht nur kriminologisch versierten Stadtführer zum Kirschgarten und verabschiedeten ihn dort.

 

Danach begann der gemütliche Teil. Im Ostheimer Hof war dank Günters Vorbereitungen alles bestens organisiert. Für uns war der Prunksaal reserviert, von dessen Balkon aus am 11.11. eines jeden Jahres das närrische Grundgesetz von allerlei wichtigen und unwichtigen Leuten proklamiert wird. Wir wurden von den Ordonanzen bestens bedient, manchmal auch direkt auf die Schulter. Das Essen war wieder sehr gut und bei dem einen oder anderen Schoppen ließ es sich hervorragend plaudern. Die Weihnachtsfeier klang dann  für den einen früher, die anderen später, für manche sehr spät aus.

 

Es war wieder ein rundum gelungenes Event gewesen. Den Organisatoren hierfür ein herzliches Dankeschön.    

            

Geschrieben von Karl-Heinz Handzik 

 

 

HR 05.01.2011

 


 

 

 

Wintersport fährt Rad……

 

Wintersport fährt Rad……

 

1.Mai 2009

Zum 1. Mai 2009 traf sich die Wintersportgruppe des TSV-Schott zu unserer alljährlichen Radtour am Schott-Stadion. Leichte Startschwierigkeiten hatten die in der Nähe des Rheins wohnenden Teilnehmer, die sich ungewöhnlich für diese Jahreszeit einen Weg durch den leichten Nebel suchen mussten.

Lobenswert zu erwähnen ist der Einsatz von Isolde, die nach mehreren Jahren Pause ihre Wadenstärke wieder unter Beweis stellte und einen guten Lenker fuhr.

Die Räder wurden nach den Regeln des Straßenverkehrs auf Ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft und die Tour konnte losgehen.

Die Führung übernahm unser Rad Skout Dieter, der sich als ausgezeichneter Kenner der Mainzer Wege erwies und uns neue Etappen auf der jährlich gleichen, sich wiederholten Route vermittelte.

Unser Weg führte uns über Feldwege zwischen den Gemarkungen Gonsenheim-Drais-Bretzenheim nach Marienborn und Nieder-Olm.

Hier kehrten wir "Zum Häuschen" ein und waren wie immer, wieder angetan von dem freundlichen Familienbetrieb. Mit Waffeln mit Sahne sowie frisch gepresstem Karotten-Apfelsaft konnten wir uns „doppen“.
Kaum die Fahrt wieder aufgenommen, mussten wir gleich um die Ecke, erneut einen Pit-Stop einlegen bei einer Familie (die uns im letzten Jahr verköstigte, da das "Zum Häuschen" im letzten Jahr Betriebsferien hatte) einlegen. Wir bedankten uns noch einmal bei Familie X, die uns schon im letzten Jahr mit vorzüglichem Rhabarberkuchen, Wein und Wasser versorgte; für die Gastfreundschaf und überreichten im Namen der TSV-Schott Wintersportgruppe zwei Flaschen Kupferberg Rot und lösten bei der Familie große Freude aus. Auch in diesem Jahr wurden wir wieder mit Mai-Bowle und Kuchen versorgt.

Nachdem wir uns mit einem Abschiedsständchen verabschiedet hatten, widmeten wir uns wieder dem Giro de Selz, denn das harte Ziel Schwabenheim lag ja noch vor uns und forderte unsere volle Energie.

Der nächste Einkehrschwung bahnte sich in Stadecken-Elsheim beim Weingut Wambolder Hof an. Der weitere Weg führte uns an blühenden und duftenden Frühjahrsfeldern entlang des Selztals bis nach Schwabenheim zu dem ultimativen Feuerwehrfest. Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt, wurde hier wieder groß aufgefahren mit Bratwurst, Steaks, Pommes Rot-Weiß, Bier, Wasser e Vino.

Wie immer wurde das Kuchenbuffet gestürmt - Wettbewerb der Feuerwehrfrauen, wer bäckt den besten Kuchen - mit Köstlichkeiten, die keinen süßen Traum unerfüllt lassen.

Nachdem wir uns gestärkt hatten traten wir die Heimreise zum Schott Stadion an. Am Ende der Tour hatten die einzelnen Radler und -innen alle ca. 75 KM in den Beinen.

Übrigens hatten die Service Techniker  dieses Mal keinen einzigen Einsatz zu verbuchen, was für die gute Vorbereitung eine(r)s jeden Einzelnen im Vorfeld schließen ließ.

Wir verabschiedeten uns in der freudigen Erwartung im nächsten Jahr die Tour wieder einmal etwas anders zu gestalten.

Gerhard Stolpe 26.05.2009

 

 

SMK/HR 02.März 2010


Zur Weihnachtsfeier 2009

 

Liebe Wintersportler,

 

unsere Weihnachtsfeier 2009 ist vorüber, aber hoffentlich nicht der nachhaltige Eindruck. Viele Wintersportler nebst „besseren“ Hälften sind der Einladung gefolgt und wir durften lehrreiche Stunden im Dom, in der Sektkellerei Kupferberg und abschließend im Osteimer Hof erleben. Letzterer war dann auch die Örtlichkeit für den geselligen Ausklang mit guten Essen und Trinken.

Auf diesem Weg sei nochmals all denen Dank, die gekommen sind und last but not least auch der Hauptorganisatorin, unserer Abteilungsleiterin Hanne.

 

Hanne resp. Günter bat um Kommentare von Teilnehmern und hier ein Kommentar von Uwe A., der als Gast bei der Weihnachtsfeier dabei war. Hier der Originaltext:


Hallo Hanne, Günter hat mich gebeten, einige Eindrücke der Feier am 21.11.09 niederzuschreiben.
Der Start mit der Domführung war schon das erste Highlight an diesem Tag.
Der Dekan (Domdekan Heckwolf (Anm. der Redaktion)) war schon Klasse, fanden alle Anderen auch. Beeindruckend war der sagenhafte Rundumblick über Mainz, den Rhein und angrenzende Landstriche. Was uns in der " erweiterten" Führung alles geboten wurde war schon staunenswert.
Sehr interessant auch die Einweisung am Chor.
Etwas anders gelagert dann die Besichtigung bei Kupferberg. Aber auch hier die geschichtliche und historische Aufarbeitung durch die sehr belesene Führerin, beinhaltete sehr viel Wissenswertes. Vieles habe ich nicht gewußt, aber was ich gehört habe hilft mir bestimmt, wenn mal über Sekt und seine Herstellung diskutiert wird.
Dann der krönende Abschluß, wirklich ein krönender Abschluß im Osteiner Hof. Nicht nur das gute Essen und die guten Preise, sondern vor Allem dieses Ambiente in diesen alten historischen Mauern.
Dazu kam die mehr als gute Stimmung aller Teilnehmer, fantastisch.
Zusammenfassend kann man sagen, eine wirklich durch und durch gelungene Veranstaltung mit dem dazugehörenden Wetter und den vielen netten Teilnehmern.
Nochmals vielen Dank, daß ich dabei sein durfte.
Gruß  Uwe

Zum Abschluss möchten wir noch auf die Bildgalerie verweisen. Aus Platz-, Übersichtlichkeits- und rechtlichen Gründen möchten wir darauf hinweisen, daß dies nur eine Auswahl von Bildern ist, die uns zur Verfügung gestellt wurden. Wenn gewünscht, dann kann jeder Teilnehmer eine CD erhalten, auf der alle Bilder „verewigt“ sind. Wir bitten um entsprechende Kontaktaufnahme mit einem Mitglied der Abteilungsleitung.

 

Für alle die, die noch mehr zu den besuchten Örtlichkeiten erfahren wollen, hier noch ein paar Links mit Informationen zu den Veranstaltungsorten:

DOM: http://www.1000-jahre-mainzer-dom.de/startseite.html

Sektkellerei KUPFERBERG: http://www.kupferbergterrasse.de/

OSTEINER HOF: http://de.wikipedia.org/wiki/Osteiner_Hof

 

Euch allen weiterhin eine schöne Vorweihnachtszeit

Siggi und Heidi / 20091210

 

 

 

 

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