TSV Schott

Hockey

Mädchen A - Hallensaison 2011/12

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Alle Spieltermine können unter http://rps.hockey.de eingesehen werden.

 


A-Mädchen wollen RPS-Titel verteidigen (2. Februar 2012)

Mit der Männlichen Jugend A sowie der Weiblichen Jugend B hat der TSV bereits die Süddeutsche Meisterschaft erreicht, nun wollen am Samstag die A-Mädchen folgen. Die Mannschaft von Trainer Rolf Altherr kämpft ab 11 Uhr in Bad Kreuznach um die Rheinland-Pfalz/Saar (RPS)-Meisterschaft. Gelingt der Sprung ins Finale, ist das Ticket zur „Süddeutschen“ am 11./12. Februar in Rüsselsheim gebucht.


Die Endrunde wird in zwei Gruppen mit je drei Mannschaften ausgetragen. Der TSV tritt gegen die TSG Kaiserslauten und BW Speyer an. Die Gruppenersten und -zweiten  erreichen das Halbfinale. Altherr kann in Bad Kreuznach wieder auf Torhüterin Giulia Cammaleri und Julia-Maria Brüning zurückgreifen. „Die Qualifikation zur ‚Süddeutschen‘ ist daher Pflicht, denn mit den beiden Rückkehrerinnen, Johanna Sommerkorn, Clara und Marie Harzer sowie Anna Bonkowski ist die erste Fünf wirklich ein Bombenteam, und auch die Bank ist stark besetzt.“ Im vergangenen Jahr gewann der TSV den Titel und qualifizierte sich später über die Süddeutsche Meisterschaft auch für die nationalen Titelkämpfe. „Und in diesem Jahr wollen wir bestimmt keinen Schritt zurück machen.“


SCHOTT-Mädels erreichen die Endrunde (15. Januar 2012)

Am Einzug der A-Mädchen in die RPS-Endrunde hatte beim TSV nach der souveränen Vorstellung in der Hinrunde kaum einer gezweifelt, aber Trainer Rolf Altherr war vor allem zufrieden mit der Art und Weise, mit der seine Schützlinge bei der Rückrunde in Neunkirchen auftraten. „Die Mannschaft hat die Vorgaben sehr gut umgesetzt“, freute sich der Trainer, der die verletzungsbedingten Ausfälle von Julia-Maria Brüning (Bänderriss), Larissa Gilg (Kreuzbandriss) und Torhüterin Giulia Cammaleri (Bänderdehnung) verkraften musste.


Mit Brüning und Gilg fehlten gleich beide linken Verteidigerinnen, die auch für die Ecken im Mainzer Team verantwortlich sind. „Wir mussten daher einiges ausprobieren und an einer neuen Formation arbeiten“, so Altherr. „Das hat sehr gut geklappt, denn die Mannschaft hat wirklich konzentriert gearbeitet.“ Im ersten Spiel gelang ein deutliches 6:0 gegen den Kreuznacher HC II, darauf folgte ein 3:0 gegen den HTC Neunkirchen.


Mit fünf Siegen aus fünf Spielen und einem Torverhältnis von 28:1 erreichen die TSVlerinnen damit als Gruppenerster die RPS-Meisterschaft, die am 4. Februar in Bad Kreuznach ausgetragen wird.

TSV führt Klassement an (6. Dezember 2011)

Die A-Mädchen des TSV SCHOTT Mainz haben sich nach der Hinrunde der neuen Oberligasaison in der Halle eine optimale Ausgangsposition erarbeitet. Beim Spieltag in Neunkirchen gewann die Mannschaft alle drei Partien und führt die Tabelle an. Die zweite Mannschaft liegt auf dem dritten Rang.


Internes Duell zum Auftakt

Sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft konnten in Bestbesetzung nach Neunkirchen reisen, einzig Louisa Schmidbauer stand dem TSV nicht zur Verfügung. Zum Auftakt gab es das direkte Duell der beiden Mainzer Teams – die erste Mannschaft gewann mit 7:0. Noch erfolgreicher gestaltete der amtierende Rheinland-Pfalz/Saar-Meister die zweite Begegnung gegen den TV Alzey, hier gelang gar ein 9:0.


„Wir wollten in Neunkirchen eine erste Benchmark setzen“, so Trainer Rolf Altherr, der auch mit der zweiten Mannschaft um die vorderen Plätze spielen wollte. Auf die Niederlage gegen die Vereinskolleginnen folgte ein 1:1 gegen den Kreuznacher HC II sowie ein 5:0 gegen den TV Alzey, was in der Endabrechnung den dritten Platz nach der Hinrunde bedeutete.


Noch Luft nach oben

Die erste Mannschaft schaffte es gar an die Spitze, zum Abschluss gewannen die SCHOTTlerinnen mit 3:1 gegen Kreuznach. „Da wurden wir wirklich gefordert“, so Altherr, der sich mit dem Ausgang der Hinrunde zufrieden zeigte, in der Spielweise aber noch Luft nach oben sieht. „Die Resultate unserer Mannschaften zeigen nicht die tatsächliche Überlegenheit, mit der wir gespielt haben.“

 

Die Rückrunde wird am 14. Januar 2012 ebenfalls in Neunkirchen ausgetragen. Für die Endrunde um die Rheinland-Pfalz/Saar-Meisterschaft qualifizieren sich die besten drei Mannschaften aus der Gruppe, hinzu kommen die besten drei Teams aus der zweiten Gruppe. Die Endrunde wird am 4. Februar 2012 in Bad Kreuznach ausgespielt.

 

A-Mädchen bestätigen Vorjahresleistung (16. Oktober 2011)

Die A-Mädchen des TSV SCHOTT Mainz haben den Einzug in die Endrunde um die Deutsche Hockeymeisterschaft knapp verpasst. Die Mannschaft von Trainer Rolf Altherr unterlag in der Zwischenrunde trotz sehr guter Finalleistung dem Mannheimer HC mit 0:2. Doch zuvor gelang im Halbfinale ein sensationeller 2:0-Erfolg gegen Uhlenhorst Mülheim. „Wir haben erstmals einen der Großen geschlagen“, so Altherr nach dem Wochenende in Mannheim, bei dem sein Team die Leistung aus der vergangenen Feld- und Hallensaison bestätigen konnte und erneut zu den besten acht Mannschaften in Deutschland gehört.


Halbfinalerfolg gegen Mülheim

„Mülheim war bärenstark, ausgeglichen, technisch hervorragend. Das war die beste Mannschaft des Wochenendes“, blickt der Trainer zurück. Dass das Team aus dem Ruhrgebiet dennoch „nur“ den dritten Rang belegt hat, beweist, wie eng die Mannschaften beieinander lagen. Die Mainzerinnen trafen im Halbfinale auf die „Uhlen“ und hatten zunächst ihre Probleme. „Wir haben sehr nervös begonnen, aber dann zu unserem Pressing gefunden. Das hatten wir uns im Vorfeld vorgenommen, denn starke Teams sind genau das häufig nicht gewohnt.“ Die Taktik schlug ein. In der achten Minute fing Anna Bonkowski einen Ball ab und passte auf Julia Maria Brüning. Im ersten Versuch konnte Mülheims Torfrau noch klären, gegen den Nachschuss von Johanna Sommerkorn war sie machtlos. Auf 2:0 erhöhte Brüning in der 16. Minute, als sie drei Gegnerinnen abschütteln und auch die Torhüterin umspielen konnte.


Nach dem Seitenwechsel machten die Mülheimerinnen schließlich mehr Druck, „wir konnten kaum für Entlastung sorgen“, so Altherr. Verlassen konnte er sich allerdings auf Torfrau Giulia Cammalleri, die „absolut sensationell gespielt hat und uns mit einigen Super-Paraden im Spiel hielt.“


Unglückliche Niederlage gegen den MHC

„Wenn wir Mülheim schlagen können, dann auch Mannheim“, war der Tenor nach dem Einzug ins Finale, wo der der Mannheimer HC wartete. Leistungstechnisch sollte sich dieser Satz bewahrheiten, doch das Resultat nach 60 Minuten war ein anderes: 0:2 hieß es am Ende gegen den MHC. „Da war mehr drin. Wir hatten die ganz große Chance, den Sprung in die Endrunde zu schaffen“, so ein enttäuschter Trainer. Sein Team begann zwar schwach, geriet schon in der sechsten Minute durch Nike Lorenz in Rückstand, kämpfte sich jedoch zurück in die Partie. Zunächst „mit viel Krampf, Einzelaktionen und ohne klare spielerische Linie“, doch nach der Halbzeit mit starker Leistung.


„Wir haben gepresst, den Gegner hinten eingeschnürt und uns viele gute Torchancen herausgearbeitet. Dabei auch drei ‚Hunderprozentige‘“, haderte Altherr mit der Chancenverwertung nach dem Seitenwechsel. Stattdessen bekam der MHC in der 35. Minute einen Siebenmeter zugesprochen, und Lorenz verwandelte sicher. Der TSV präsentierte sich auch in der Folgezeit stark, erspielte viele Ecken – doch den Weg ins Tor fand der Ball nicht mehr, und so blieb es beim 0:2.

 

Da sich nur die vier Sieger der Zwischenrunden für die Endrunde in der kommenden Woche qualifizieren, war die Enttäuschung nach dem Finale gerade aufgrund der Leistungssteigerung auf Mainzer Seite groß. Doch durch die Endspielteilnahme hat der TSV gezeigt, sich in dieser Altersklasse mittlerweile festgesetzt zu haben. Zum dritten Mal in Folge gelang der Einzug unter die acht besten Teams in Deutschland.

 

A-Mädchen wollen zur Endrunde (13. Oktober 2011)

Nachdem die A-Mädchen des TSV SCHOTT Mainz bereits in der vergangenen Hockey-Hallensaison die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft erreicht haben, möchte die Auswahl von Trainer Rolf Altherr den Erfolg auf dem Feld wiederholen. Der nächste Schritt auf dem Weg, unter die besten vier Mannschaften in Deutschland zu kommen, ist die Zwischenrunde am kommenden Wochenende, 15./16. Oktober, in Mannheim.


„Richtiger Hammer“ zum Auftakt
Insgesamt vier Teams sind in Mannheim am Start; neben den Gastgeberinnen des Mannheimer HC sowie dem TSV SCHOTT Mainz auch der ASV München und Uhlenhorst Mülheim – der Auftaktgegner der Mainzerinnen am Samstag um 13 Uhr. „Die sind wirklich stark“, so Altherr, denn die Ruhrpöttlerinnen wissen auch DHB-Auswahlspielerinnen in ihren Reihen. „Das ist ein richtiger Hammer, aber ab jetzt gibt es keine leichten Gegner mehr.“


Dennoch rechnet sich Altherr Chancen auf das Erreichen des Endspiels am Sonntag aus, das gegen den Sieger der Partie Mannheimer HC gegen ASV München bestritten würde. „Wir haben eine starke erste Elf“, sagt der Trainer, der zwar auf keine DHB-Spielerinnen zurückgreifen kann, aber auf eine kompakte Mannschaftsleistung setzt. „Wir haben sicher eine Chance, und in der vergangenen Hallensaison hat die Mannschaft bereits bewiesen, auch enge Spiele für sich entscheiden zu können.“ Das Endspiel um die Landesmeisterschaft hatte der TSV erst nach Siebenmeterschießen gewonnen.

 

Trainingslager mit abwechslungsreichem Programm
„Die Mannschaft ist gut präpariert“, denkt Altherr, der sich in einem zweiwöchigen Trainingslager in Mainz intensiv mit dem Team auf das kommende Wochenende vorbereitet. Neben zum Teil mehreren Einheiten am Tag stehen für die Mannschaft auch Kino-, Schwimmbad- und Klettergartenbesuche auf dem Programm. Am Dienstag reisen die SCHOTTlerinnen zum Trainingsspiel nach Frankenthal.


Mit einem 5:2-Sieg gegen die TG Frankenthal im Endspiel um Landesmeisterschaft hatte sich der TSV das Ticket zur Zwischenrunde gesichert. Zur Halbzeit hatten „die Blauen“ noch mit 0:1 zurückgelegen, aber der Ausgleich von Julia Maria Brüning brachte den TSV wieder auf Kurs. In der Folgezeit konnte das Ergebnis mit gutem Pressing in die Höhe geschraubt werden. „Wir haben sehr aggressiv gespielt und sicher verteidigt – das müssen die Gegner erstmal in den Griff bekommen“, so der Trainer auch mit Blick auf die Partie gegen Mülheim.

Konkurrenz auf Distanz gehalten (3. September 2011)

Die Mädchen A1 des TSV SCHOTT bestätigen mit einem überzeugenden 5-0 Heimsieg gegen den überraschend auf den zweiten Tabellenplatz vorgestoßenen Dürkheimer HC ihre Vormachtstellung in Rheinland-Pfalz und bauen ihre Führung weiter aus.


Von Beginn an übernahmen die Mainzerinnen das Kommando und belagerten den gegnerischen Schusskreis. Dennoch dauerte es fast 20 Minuten, bis diese Überlegenheit endlich zählbar wurde. Kimberly Heinicke schloss einen schönen Rechtsangriff mit einer Direktabnahme ab und krönte damit ihre starke Leistung. Bis zur Pause gab es noch zwei weitere Treffer durch Laura Nauth und Marie Harzer. Auf der Gegenseite verlebte Torfrau Giulia Cammalleri einen ruhigen Vormittag und musste nur bei zwei langen Bällen der Dürkheimer eingreifen.


Im zweiten Abschnitt ließen es die Blauen dann etwas ruhiger angehen, denn den meisten steckte noch die anstrengende Partie mit der WJB am Vorabend in den Beinen. Anna Bonkowski und Julia Maria Brüning per Ecke stellten den hochverdienten Endstand her.


Trainer Rolf Altherr war mit der gezeigten Leistung seines Teams hoch zufrieden. „Wir haben erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung gespielt und gezeigt, welches Potential die Mannschaft hat. Vorne müssen wir eigentlich deutlich mehr Tore schießen, aber das sieht von außen oft leichter aus, als es dann tatsächlich ist. Aber vor allem in der Abwehr stehen wir sehr gut und haben in der gesamten Spielzeit keinen einzigen Torschuss zugelassen.“


Das spiegelt sich auch in der Tabelle wider, wo die Mainzerinnen überlegen mit acht Punkten Vorsprung und nur einem Gegentor in sieben Spielen vorne liegen.


Mainz: Giulia Cammalleri, Svenja Krollmann, Clara Harzer, Hannah Jurkat, Franziska Bannwart, Louisa Schmidbauer, Johanna Sommerkorn, Julia Maria Brüning, Marie Harzer, Anna Bonkowski, Laura Nauth, Kimberly Heinicke, Sophie Köckeritz, Julie Altherr


Trainer: Rolf Altherr und Jasmin Groll


 

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